Ihre psychotherapeutische Praxis in München / Nymphenburg

  Privat und alle Kassen

THERAPIEANGEBOT

Mein Behandlungsangebot richtet sich an Patientinnen und Patienten, die unter psychischen Erkrankungen leiden. Ich möchte Sie darin unterstützen zu lernen, einen hilfreicheren Umgang mit Ihren Problemen zu entwickeln und wieder mehr Lebensqualität zu erlangen.

Meine Arbeitsweise ist die integrative Verhaltenstherapie für Erwachsene. Das Ziel ist eine den Bedürfnissen des Patienten angepasste Behandlung, die von einer Einzel- oder Gruppentherapie bis zu einer Kombinationsbehandlung mit psychiatrischer Behandlung (z.B. Medikamente) reichen kann.

ARBEITSSCHWERPUNKTE

Meine Behandlungsschwerpunkte sind Depressionen, Belastungs- und Anpassungsstörungen (z.B. nach Todesfällen, Arbeitslosigkeit, Trennungen), Prokrastination (pathologisches Aufschiebeverhalten), Traumatherapie, Soziale Phobie, Angst- und Panikerkrankungen, Burnout, Huntington Disease, Behandlungen von jungen Erwachsenen, Probleme in Beziehungen zu anderen Menschen, Zwangsstörungen, Achtsamkeitsbasierte Therapie.

KOSTENÜBERNAHME

Die Praxis verfügt über eine Kassenzulassung für alle gesetzlichen Krankenkassen. Bei gesetzlich versicherten Patienten werden zu Beginn bis zu drei Sprechstunden angeboten, in welchen die Möglichkeiten der therapeutischen Hilfe erklärt und individuell abgestimmt wird, welches Angebot zum aktuellen Zeitpunkt für den Patienten am Besten geeignet erscheint (ambulante Psychotherapie, Tagesklinik, stationäre Psychotherapie, Coaching, etc.). Anschließend finden bis zu vier Kennenlern- und Diagnostikgespräche (sogenannte probatorische Sitzungen) statt. Liegt eine behandlungsbedürftige, psychische Störung vor und sind beide Seiten einverstanden, wird ein Antrag an die Krankenkasse zur Übernahme der Kosten einer längerfristigen Psychotherapie gestellt.

Eine Bewilligung für Verhaltenstherapie der Krankenkasse kann für 12, 24 oder 60 Sitzungen erfolgen. Die Sitzungen finden meist einmal pro Woche statt und dauern 50 Minuten. In akuten Krisen oder bei geplanten länger dauernden Übungen (sogenannten "Expositionen") kann die Frequenz aber auf mehrere Stunden pro Woche erhöht werden. Wenn individuell sinnvoll, kann auch eine niedrigere Frequenz, v.a. gegen Ende der Therapie vereinbart werden. Details entnehmen Sie bitte den Unterlagen der KVB.
Bei Privatpatienten ist die Kostenübernahme für Psychotherapie dem jeweiligen Versicherungsvertrag zu entnehmen.

 

Hier einige Eindrücke meiner Arbeit und Impressionen aus der Praxis.